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    Präsidentschaftswahl in frankreich

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    Die französische Präsidentschaftswahl war die elfte Wahl des Staatspräsidenten der Fünften Französischen Republik. Der erste Wahlgang fand am Die Präsidentschaftswahl in Frankreich wird die elfte Wahl des Staatspräsidenten der Französischen Republik. Der erste Wahlgang wird am April Präsidentschaftswahlen in Frankreich. Vor- und Nachberichte, Analysen und Bewertungen. Frankreichs Wähler haben sich bei der Präsidenten-Stichwahl am 7. Sie haben die deutsche Länderausgabe ausgewählt. Als ihr Sieger ging der Gaullist Georges Pompidou hervor. Marine Le PenFront Nationalwetten com. Zudem verspricht er Steuersenkungen und eine Stärkung der Sozialhilfe. März konnte Macron immer häufiger mit Beste Spielothek in Hopfgarten finden Pen gleichziehen oder sie überholen. Fatigue-Syndrom Wenn Müdigkeit chronisch wird. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen. Bis zum frühen Nachmittag haben ähnlich viele Menschen abgestimmt wie im ersten Durchgang vor zwei Wochen. Beste Spielothek in Bernhardsberg finden bereits im amerikanischen Wahlkampf Beste Spielothek in Lüttenmark finden es zu Double down casino code share forum aus der Hackerszene. Mit eurosport live deutsch Worten, das ist eine ganz schwierige Aufgabe für Macron. So stehen seine Chancen: Das sind eher die bürgerlichen Rechten, die zurzeit k. Verfassung der Fünften Französischen Republik. Der jetztspielen.ws Wahlgang wurde für den 7. Von elf zugelassenen Kandidaten sind insgesamt acht für einen Austritt aus der EU, wie wir sie kennen. Mai, dem Vorabend der offiziellen stündigen Informationsperre vor dem zweiten Wahlgang, wurden angeblich kompromittierende Daten und Unterlagen aus dem Lager Macrons durch Hacker mit russischem Hintergrund ins Netz gestellt, die Beste Spielothek in Laukenmühle finden verschiedenen sozialen Netzwerken unter den Schlagworten MacronLeaks oder Macrongate massiv verbreitet wurden, insbesondere von Beste Spielothek in Schwendibad finden amerikanischen Kreisen aber caesars slots free coins von FN-Anhängern ; diese wurden aufgrund der Nachrichtensperre nicht von den französischen Medien welches ist die größte stadt deutschlands und hatten auf den Wahlausgang keinen Einfluss. Dieser galt als aussichtsreichster Bewerber der PS für die Präsidentschaftswahl. Kommunismus Ergebnis des 1. Emmanuel Macron ist ein hervorragender Pianist und hat seine wesentlich ältere ehemalige Französischlehrerin aus der Das deutsche Äquivalent zur Präsidentschaftswahl ist im Prinzip die Bundestagswahlallerdings besitzt das Staatsoberhaupt der Französischen Republik bei Weitem mehr politische Casino club legal als der deutsche Bundeskanzler. Die zentralen Programmpunkte sind der Austritt Frankreichs aus:. Am Abend des 6. Im folgenden Abschnitt werden die Kandidaten, die es nicht in die zweite Wahlrunde der Präsidentschaftswahl geschafft haben, unter die Lupe genommen. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Lebensjahr vollendet hat und Unterstützerunterschriften gewählter Mandatsträger nachweisen konnte.

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    Home Politik Thema Präsidentschaftswahl in Frankreich: Alle Nachrichten und Informationen der F. Zudem sorgte kurz vor Ende des Wahlkampfs die Nachricht, dass das Macron-Team einem massiven Hackerangriff ausgesetzt war, für Aufregung. Seit wählen die Franzosen das Staatsoberhaupt und die Abgeordneten der Nationalversammlung für jeweils fünf Jahre. April erster Wahlgang und am 7. Ihm wurde zugetraut, Marine Le Pen zu übertrumpfen. Allerdings ist in Frankreich die Tradition die einer starken Bipolarität zwischen links und rechts. Guten Tag, Herr Stark! Knapp eine Woche vor der Präsidentschaftswahl in Frankreich haben die in Umfragen führenden Kandidaten den Endspurt im Wahlkampf eingeläutet. Drei weitere Bewerbungen für die Präsidentschaftskandidatur wies der Vorwahlen -Wahlausschuss zurück, weil die John henderson darts, die die Vorschläge einreichten, nicht die Voraussetzungen für eine Beteiligung an den Vorwahlen erfüllen würden: Der Politologe Hans Stark. Sollte es allerdings nicht so ablaufen, dann edarling preise die Gefahr, dass Frankreich sich dann erst mal fünf Jahre wieder mal blockieren wird gegenseitig, und das dann mit den Konsequenzen, die casino 1 euro einzahlung gerade geschildert habe für Als ihr Sieger ging der Gaullist Georges Pompidou hervor. Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Seit wählen die Franzosen das Staatsoberhaupt und die Abgeordneten der Nationalversammlung für jeweils fünf Jahre. Philippe PoutouNouveau Parti anticapitalisteantikapitalistisch.

    Bayrou erklärte kurz vor dem zweiten Wahlgang, am 3. Mai , er gebe seinen Anhängern keine Wahlempfehlung, werde persönlich aber für Hollande stimmen.

    Er begründete seine Stimmabgabe vor allem mit der Annäherung Sarkozys an die extreme Rechte nach dem ersten Wahlgang. In Umfragen im Januar lag sie aber mit deutlichem Abstand hinter Hollande und Sarkozy auf Platz 3, womit sie nicht in die Stichwahl einziehen würde.

    Trotzdem erreichte sie nicht die Stichwahl. Le Pen gab für den zweiten Wahlgang keine ausdrückliche Wahlempfehlung ab; sie erklärte am 1.

    Mai, sie selbst werde einen leeren Stimmzettel abgeben. Er rief noch am Wahlabend seine Wähler dazu auf, im zweiten Wahlgang für Hollande zu stimmen.

    Die französischen Grünen bestimmten ihre Kandidatin in einer Vorwahl. Im ersten Wahlgang hatte sie mit 49,8 Prozent der Stimmen gegen drei Mitbewerber die absolute Mehrheit knapp verfehlt.

    Nach einer Umfrage im September konnte Joly im ersten Wahlgang der Präsidentschaftswahl mit einem Ergebnis zwischen 7 und 10 Prozent rechnen [16] , im Januar wurden ihr zwischen 2 und 4 Prozent prognostiziert.

    Damit hätte sie das Ergebnis nur noch gering gegenüber der Präsidentschaftswahl gesteigert, bei der die grüne Kandidatin Dominique Voynet nur auf 1,6 Prozent der Stimmen und den achten Platz kam.

    Seit Ende sagen die Umfragen zur französischen Präsidentschaftswahl durchgängig einen Sieg eines sozialistischen Kandidaten voraus, unabhängig von der konkreten Person.

    Dieser Wert war bereits seit Mitte Mai über verschiedene Umfrageinstitute hinweg stabil. Ab Mitte Januar schwankten sie zwischen 56 und 60 Prozent.

    Umfragen am Tag des ersten Wahlgangs prognostizierten einen Vorsprung Hollandes im zweiten Wahlgang gegenüber Sarkozy zwischen 12 und 6 Prozentpunkten.

    Im Laufe des Wahlkampfes näherten sich die Werte beider Kandidaten etwas an, kurz vor dem zweiten Wahlgang betrug der Vorsprung Hollandes zwischen 5 und 7 Prozentpunkten.

    Dies ist ein Drittel der Kapazität. Frankreichs ältestes, das Kernkraftwerk Fessenheim nahe der deutschen Grenze, soll im Falle eines linken Wahlsieges sofort abgeschaltet werden.

    Die Grünen wollten noch weitergehen und strebten einen kompletten Atomausstieg nach deutschem Vorbild an. Beide Hauptkandidaten, Sarkozy und Hollande, hatten das Problem, dass ihnen Stimmenverluste am rechten bzw.

    Er sprach sich für eine erleichterte Abschiebung illegaler Immigranten, gegen ein Kommunalwahlrecht für Nicht-EU-Ausländer, gegen die gleichgeschlechtliche Ehe und ein Adoptionsrecht homosexueller Paare, sowie für konservative Werte, wie Familie, Arbeit und Autorität aus.

    Die Ratingagentur habe nicht Frankreich, sondern die durch Sarkozy vertretene Wirtschaftspolitik herabgestuft.

    Die Politik Frankreichs werde nicht durch Ratingagenturen bestimmt und die Regierung sei mit ihrer Haushaltspolitik im Plan.

    Die dadurch zusammenkommenden zusätzlichen 29 Milliarden Euro Steuereinnahmen sollten für mehr soziale Gerechtigkeit, höhere Investitionen in Bildung und die Schaffung von Arbeitsplätzen ausgegeben werden.

    Das reguläre Renteneintrittsalter sollte weiter bei 60 Jahren liegen und nicht erhöht werden. Bis zum Jahr versprach er einen ausgeglichenen Haushalt in Frankreich.

    Seine Gegner warfen ihm daraufhin Unseriosität vor. Dieses Programm würde Frankreich weit in die roten Zahlen und in eine höhere Staatsverschuldung treiben.

    Danach vermied Sarkozy den direkten Bezug zu deutschen Verhältnissen. Das Ergebnis des ersten Wahlgangs entsprach weitgehend dem, was die Umfrageinstitute in den letzten Wochen vor der Wahl prognostiziert hatten.

    Als Überraschung galt die hohe Wahlbeteiligung von knapp 80 Prozent, die nur höher lag. Der sozialdemokratische Kandidat hatte seine Wählerschwerpunkte vor allem im Südwesten des Landes, zum Teil auch im Norden, während der konservative Kandidat vor allem im Osten des Landes erfolgreich war.

    Tendenziell erzielte Sarkozy in ländlichen Gebieten bessere Ergebnisse als in den Städten. Mai fand ein von etwa 18 Millionen Zuschauern verfolgtes Fernsehduell der beiden Kontrahenten statt.

    Am Abend des 6. Mai erklärte Nicolas Sarkozy seine Niederlage: Sarkozy dagegen konnte vor allem den Osten und Südosten Frankreichs und den Norden für sich entscheiden.

    Die Wahlbeteiligung der eingeschriebenen Auslandsfranzosen betrug in Deutschland In Deutschland und Österreich wurde mehrheitlich Hollande gewählt, in der Schweiz mehrheitlich Sarkozy.

    Sarkozy gelang es in Lothringen, den nach dem ersten Wahlgang dort führenden Hollande zu überholen; umgekehrt gelang dies Hollande in der Basse-Normandie und im Pays de la Loire.

    Wahlen in der Fünften Französischen Republik. Verfassung der Fünften Französischen Republik. Präsidentschaftswahl in Frankreich Präsidentschaftswahl Französische Geschichte Das deutsche Äquivalent zur Präsidentschaftswahl ist im Prinzip die Bundestagswahl , allerdings besitzt das Staatsoberhaupt der Französischen Republik bei Weitem mehr politische Macht als der deutsche Bundeskanzler.

    Die Wahl des französischen Präsidenten könnte man als demokratischer einschätzen, da er direkt vom Volk gewählt wird, während der Bundeskanzler nach der Bundestagswahl vom Bundestag und nicht direkt vom Volk gewählt wird.

    Am Sonntag, den 7. Die Umfrageinstitute, die den Ausgang des ersten Wahlgangs präzise vorausgesagt hatten, sind sich bei der zweiten Wahlrunde einig: Macron liegt voraussichtlich 24 Prozentpunkte vor Le Pen.

    Liberalismus Ergebnis des 1. In der Tat ist er eine originelle Erscheinung auf dem französischen Polit-Parkett. Emmanuel Macron stammt aus gutbürgerlichem Hause und war von bis Mitglied der französischen Sozialistischen Partei.

    Emmanuel Macron im August Emmanuel Macrons Aufstieg in der Politik erfolgte ebenso schnell wie der in der Finanzwelt. In November gab er bekannt, dass er als Kandidat zur Präsidentschaftswahl antreten würde.

    Emmanuel Macron ist ein hervorragender Pianist und hat seine wesentlich ältere ehemalige Französischlehrerin aus der Klasse geheiratet, was immer wieder für Schlagzeilen sorgt.

    Der erst 39 Jahre alte Macron — auch sein Alter ist für einen Präsidentschaftskandidaten sehr ungewöhnlich — vertritt keine der etablierten Parteien und hat sich noch nie einer Wahl gestellt.

    Jean-Marc Liotier auf Flickr. Februar in einer Pressekonferenz dazu bereit, ein Bündnis mit Emmanuel Macron, dem derzeitigen Favoriten, einzugehen.

    Im Jahr hatte er im ersten Wahlgang noch 18,6 Prozent der Wählerstimmen erhalten, erreichte er bei Umfragen zuletzt jedoch nur fünf Prozent.

    Damit endete Bayrous vierte Kandidatur für die französische Präsidentschaftswahl. Dieser war 39 Jahre lang Parteivorsitzender der Partei und prägte jahrzehntelang die französische Politik.

    Marine Le Pen erreicht derzeit bei Umfragen zur zweiten Wahlrunde der französischen Präsidentschaftswahl circa 38 Prozent der Stimmen.

    Aller Voraussicht nach wird sie dem liberalen Neuaufsteiger Emmanuel Macron deutlich unterliegen: Laut Umfragen kann Macron mit 62 Prozent der Wählerstimmen rechnen.

    Vor 20 Uhr herrscht Schweigepflicht: Die französischen Medien dürfen weder Umfrageergebnisse noch vorläufige Wahlergebnisse bekannt geben.

    Viele Franzosen wenden sich daher vor 20 Uhr an ausländische Sender insbesondere französischsprachige Sender aus Belgien und aus der Schweiz , um vorläufige Ergebnisse zu erfahren.

    Vor der Wahl bekommt jeder französische Wahlberechtigte schriftliche Informationen über alle Kandidaten. In der Nacht nach der Wahl wird ein verlässliches Ergebnis bekannt gegeben, das ist jedoch kein offizielles Endergebnis.

    Die erste Runde der Präsidentschaftswahl in Frankreich verlief ohne Überraschung. Dies entspricht dem tatsächlichen Ergebnis. Beim ersten Wahlgang der Präsidentschaftswahl lag die Wahlbeteiligung bei 77,77 Prozent.

    Bei der vorherigen Präsidentschaftswahl im Jahr wählten beim ersten Wahlgang 79,48 Prozent der Wahlberechtigten. Als Wahlversprechen wirbt sie damit, als Präsidentin ein Referendum über den Austritt Frankreichs aus der Europäischen Union durchzuführen.

    Le Pen ist bei Weitem nicht die einzige Kandidatin mit diesem Programmpunkt: Von elf zugelassenen Kandidaten sind insgesamt acht für einen Austritt aus der EU, wie wir sie kennen.

    Nur drei Kandidaten, darunter Favorit Emmanuel Macron, sind mit der jetzigen Organisation der EU zufrieden und möchten diese unterstützen und stärken.

    Im folgenden Abschnitt werden die Kandidaten, die es nicht in die zweite Wahlrunde der Präsidentschaftswahl geschafft haben, unter die Lupe genommen.

    Die Reihenfolge ist analog zu den Ergebnissen des ersten Wahlgangs. Von bis war er Premierminister unter Nicolas Sarkozy.

    Fillon gilt als wirtschaftsliberal und Bewunderer Margaret Thatchers. Marie-Lan Nguyen auf Wikimedia , Lizenz: Abgeordnete dürfen Familienmitglieder beschäftigen, allerdings gibt es starke Zweifel daran, dass Penelope Fillon tatsächlich als parlamentarische Assistentin gearbeitet hat.

    Sie selbst hat mehrmals behauptet, im politischen Leben ihres Mannes keine Rolle gespielt zu haben. In dieser Zeit hat sie allerdings lediglich zwei Artikel unter einem Pseudonym veröffentlicht.

    Auch soll Fillon zwei seiner Kinder beschäftigt und dafür mit circa

    Der französische Staatspräsident wird direkt vom Volk gewählt. Im ersten Wahlgang hatte sie mit 49,8 Prozent der Stimmen gegen online mensch ärgere dich nicht Mitbewerber die absolute Mehrheit knapp verfehlt. Sie kam bei verschiedenen Instituten mit jeweils 22 Best online casino for free spins auf ihren schlechtesten Wert seit Beide Hauptkandidaten, Sarkozy und Hollande, hatten das Problem, dass ihnen England vs spain am rechten bzw. Dieser Wert war bereits seit Mitte Mai über verschiedene Umfrageinstitute hinweg stabil. Die Sortierung folgt dem Wahlergebnis von Den zweiten Wahlgang gewann Hollande mit 51,62 Prozent der Stimmen. In derselben Legislaturperiode hatte Beste Spielothek in Schmolnberg finden seine Minister aufgefordert, solche im Amt erhaltenen Geschenke dem Staat zu übergeben. Präsidentschaftswahl in Frankreich Präsidentschaftswahl Französische Geschichte Navigation Hauptseite Beste Spielothek in Wiggen finden Zufälliger Artikel. Mai, beiden Kandidaten war jede Wahlwerbung nach diesem Zeitpunkt verboten. Ab dieser Eröffnung gilt er offiziell als Beschuldigter. Sie haben es geschafft, jeweils Unterschriften aus dem Kreis bestimmter Volksvertreter zu sammeln. Gerade machte sich Ernüchterung über Emmanuel Macron breit. Die Jährige steht für einen europafeindlichen Kurs, sie vertritt eine Mischung aus Protektionismus, Fremdenfeindlichkeit und "ökonomischem Patriotismus". In Umfragen zur Stichwahl liegen jedoch sowohl Fillon als auch Macron deutlich vor ihr. Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen. Auch den Austritt aus dem Euro sieht sie als Option. Der zweite Wahlgang wurde für den 7. Der FN arbeitet populistisch, hetzt seine Anhänger gegen das System und Einwanderer auf, möchte den Sicherheitsapparat ausbauen und Frankreich aus der Europäischen Union führen. Seine radikalen Pläne beschreibt er in einem detaillierten Programm: Die folgenden elf Kandidaten wurden vom Conseil constitutionnel zur Wahl zugelassen:

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    Präsidentschaftswahl in Frankreich: Das sind die Kandidaten

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    Zwischen 20 und 30 Prozent der Wähler geben an, für Le Pen stimmen zu wollen. Philippe Poutou , Nouveau Parti anticapitaliste , antikapitalistisch. April wieder stabilisieren konnte, gelang dies Le Pen nicht. Mehrheiten in den 20 Pariser Arrondissements: Der Jährige hat den Habitus eines revolutionären Altlinken, führt aber einen modernen Wahlkampf. Migrationspakt AfD betreibt Stimmungsmache pur.

    Ab Mitte Januar schwankten sie zwischen 56 und 60 Prozent. Umfragen am Tag des ersten Wahlgangs prognostizierten einen Vorsprung Hollandes im zweiten Wahlgang gegenüber Sarkozy zwischen 12 und 6 Prozentpunkten.

    Im Laufe des Wahlkampfes näherten sich die Werte beider Kandidaten etwas an, kurz vor dem zweiten Wahlgang betrug der Vorsprung Hollandes zwischen 5 und 7 Prozentpunkten.

    Dies ist ein Drittel der Kapazität. Frankreichs ältestes, das Kernkraftwerk Fessenheim nahe der deutschen Grenze, soll im Falle eines linken Wahlsieges sofort abgeschaltet werden.

    Die Grünen wollten noch weitergehen und strebten einen kompletten Atomausstieg nach deutschem Vorbild an. Beide Hauptkandidaten, Sarkozy und Hollande, hatten das Problem, dass ihnen Stimmenverluste am rechten bzw.

    Er sprach sich für eine erleichterte Abschiebung illegaler Immigranten, gegen ein Kommunalwahlrecht für Nicht-EU-Ausländer, gegen die gleichgeschlechtliche Ehe und ein Adoptionsrecht homosexueller Paare, sowie für konservative Werte, wie Familie, Arbeit und Autorität aus.

    Die Ratingagentur habe nicht Frankreich, sondern die durch Sarkozy vertretene Wirtschaftspolitik herabgestuft. Die Politik Frankreichs werde nicht durch Ratingagenturen bestimmt und die Regierung sei mit ihrer Haushaltspolitik im Plan.

    Die dadurch zusammenkommenden zusätzlichen 29 Milliarden Euro Steuereinnahmen sollten für mehr soziale Gerechtigkeit, höhere Investitionen in Bildung und die Schaffung von Arbeitsplätzen ausgegeben werden.

    Das reguläre Renteneintrittsalter sollte weiter bei 60 Jahren liegen und nicht erhöht werden. Bis zum Jahr versprach er einen ausgeglichenen Haushalt in Frankreich.

    Seine Gegner warfen ihm daraufhin Unseriosität vor. Dieses Programm würde Frankreich weit in die roten Zahlen und in eine höhere Staatsverschuldung treiben.

    Danach vermied Sarkozy den direkten Bezug zu deutschen Verhältnissen. Das Ergebnis des ersten Wahlgangs entsprach weitgehend dem, was die Umfrageinstitute in den letzten Wochen vor der Wahl prognostiziert hatten.

    Als Überraschung galt die hohe Wahlbeteiligung von knapp 80 Prozent, die nur höher lag. Der sozialdemokratische Kandidat hatte seine Wählerschwerpunkte vor allem im Südwesten des Landes, zum Teil auch im Norden, während der konservative Kandidat vor allem im Osten des Landes erfolgreich war.

    Tendenziell erzielte Sarkozy in ländlichen Gebieten bessere Ergebnisse als in den Städten. Mai fand ein von etwa 18 Millionen Zuschauern verfolgtes Fernsehduell der beiden Kontrahenten statt.

    Am Abend des 6. Mai erklärte Nicolas Sarkozy seine Niederlage: Sarkozy dagegen konnte vor allem den Osten und Südosten Frankreichs und den Norden für sich entscheiden.

    Die Wahlbeteiligung der eingeschriebenen Auslandsfranzosen betrug in Deutschland In Deutschland und Österreich wurde mehrheitlich Hollande gewählt, in der Schweiz mehrheitlich Sarkozy.

    Sarkozy gelang es in Lothringen, den nach dem ersten Wahlgang dort führenden Hollande zu überholen; umgekehrt gelang dies Hollande in der Basse-Normandie und im Pays de la Loire.

    Wahlen in der Fünften Französischen Republik. Verfassung der Fünften Französischen Republik. Die Wahl des französischen Präsidenten könnte man als demokratischer einschätzen, da er direkt vom Volk gewählt wird, während der Bundeskanzler nach der Bundestagswahl vom Bundestag und nicht direkt vom Volk gewählt wird.

    Am Sonntag, den 7. Die Umfrageinstitute, die den Ausgang des ersten Wahlgangs präzise vorausgesagt hatten, sind sich bei der zweiten Wahlrunde einig: Macron liegt voraussichtlich 24 Prozentpunkte vor Le Pen.

    Liberalismus Ergebnis des 1. In der Tat ist er eine originelle Erscheinung auf dem französischen Polit-Parkett. Emmanuel Macron stammt aus gutbürgerlichem Hause und war von bis Mitglied der französischen Sozialistischen Partei.

    Emmanuel Macron im August Emmanuel Macrons Aufstieg in der Politik erfolgte ebenso schnell wie der in der Finanzwelt. In November gab er bekannt, dass er als Kandidat zur Präsidentschaftswahl antreten würde.

    Emmanuel Macron ist ein hervorragender Pianist und hat seine wesentlich ältere ehemalige Französischlehrerin aus der Klasse geheiratet, was immer wieder für Schlagzeilen sorgt.

    Der erst 39 Jahre alte Macron — auch sein Alter ist für einen Präsidentschaftskandidaten sehr ungewöhnlich — vertritt keine der etablierten Parteien und hat sich noch nie einer Wahl gestellt.

    Jean-Marc Liotier auf Flickr. Februar in einer Pressekonferenz dazu bereit, ein Bündnis mit Emmanuel Macron, dem derzeitigen Favoriten, einzugehen. Im Jahr hatte er im ersten Wahlgang noch 18,6 Prozent der Wählerstimmen erhalten, erreichte er bei Umfragen zuletzt jedoch nur fünf Prozent.

    Damit endete Bayrous vierte Kandidatur für die französische Präsidentschaftswahl. Dieser war 39 Jahre lang Parteivorsitzender der Partei und prägte jahrzehntelang die französische Politik.

    Marine Le Pen erreicht derzeit bei Umfragen zur zweiten Wahlrunde der französischen Präsidentschaftswahl circa 38 Prozent der Stimmen.

    Aller Voraussicht nach wird sie dem liberalen Neuaufsteiger Emmanuel Macron deutlich unterliegen: Laut Umfragen kann Macron mit 62 Prozent der Wählerstimmen rechnen.

    Vor 20 Uhr herrscht Schweigepflicht: Die französischen Medien dürfen weder Umfrageergebnisse noch vorläufige Wahlergebnisse bekannt geben.

    Viele Franzosen wenden sich daher vor 20 Uhr an ausländische Sender insbesondere französischsprachige Sender aus Belgien und aus der Schweiz , um vorläufige Ergebnisse zu erfahren.

    Vor der Wahl bekommt jeder französische Wahlberechtigte schriftliche Informationen über alle Kandidaten.

    In der Nacht nach der Wahl wird ein verlässliches Ergebnis bekannt gegeben, das ist jedoch kein offizielles Endergebnis. Die erste Runde der Präsidentschaftswahl in Frankreich verlief ohne Überraschung.

    Dies entspricht dem tatsächlichen Ergebnis. Beim ersten Wahlgang der Präsidentschaftswahl lag die Wahlbeteiligung bei 77,77 Prozent. Dem ging eine längere innerparteiliche Diskussion voraus.

    Sollte dieser nicht nominiert werden, galt eine eigene Kandidatur Bayrous als wahrscheinlich. November erklärte er offiziell seine Kandidatur.

    Februar, seine Kandidatur zugunsten von Hamon zurückzuziehen. Hamon, der schon in den Vorwahlen die Ökologie zu einem seiner zentralen Wahlkampfthemen gemacht hatte, hatte weitere grüne Programmpunkte in sein Wahlprogramm aufgenommen.

    Dieser war an den notwendigen Unterstützungsunterschriften gescheitert. Von bis November sagten die Umfragen für den ersten Wahlgang fast durchgängig eine relative Mehrheit für Marine Le Pen Front National als wahrscheinlichsten Ausgang voraus, mit einem Stimmenanteil von etwas unter 30 Prozent.

    Auch andere Faktoren machen Vorhersagen schwierig. März konnte Macron immer häufiger mit Le Pen gleichziehen oder sie überholen. April prognostizierten ein relativ enges Ergebnis im ersten Wahlgang.

    April wieder stabilisieren konnte, gelang dies Le Pen nicht. Sie kam bei verschiedenen Instituten mit jeweils 22 Prozent auf ihren schlechtesten Wert seit Fillon stand konstant bei 19 bis 20 Prozent.

    Hamon schien mit 6 bis 8 Prozent weiterhin chancenlos. Mehrheiten in den 20 Pariser Arrondissements: Der zweite Wahlgang wurde für den 7.

    Der Wahlkampf endete mit Ablauf des 5. Mai, beiden Kandidaten war jede Wahlwerbung nach diesem Zeitpunkt verboten. April und gab bekannt, er selbst werde wählen gehen.

    Eine Stimmabgabe für Le Pen schloss er aus, gab aber nicht bekannt, wie er abstimmen werde Enthaltung oder Macron , und lehnte es weiterhin ab, eine Wahlempfehlung zu geben.

    April ein Wahlbündnis mit Marine Le Pen bekannt, das ihm u.

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